Posts mit dem Label verkehrskonzept werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label verkehrskonzept werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Mittwoch, 2. Dezember 2015

Fahrradständer für Arbeitnehmer bereitstellen

Fahrradständer für Arbeitnehmer bereitstellen


Viele Arbeitnehmer kommen mit dem Fahrrad zur Arbeit um Spritkosten zu sparen, dem Feierabendverkehr aus dem Weg zu gehen oder sich mit viel Bewegung fit zu halten. Sie als Arbeitgeber sollten dies gutheißen und die bewegungswilligen Arbeitnehmer in diesem Unterfangen unterstützen. Nicht selten finden die Arbeitnehmer, die den Weg zur Arbeit mit dem Fahrrad bestreiten, keine geeigneten Abstellplätze für Ihre Fahrräder vor. Sie haben allerdings mit zahlreichen verschiedenen Anlehnbügel und Fahrradständern die Möglichkeit diese Kapazitäten bereitzustellen. Dies fördert nicht nur die Arbeitnehmer, sondern erspart Ihnen als Arbeitgeber auch mangelnde Kapazitäten an Parkplätzen für die Fahrzeuge, die deutlich mehr Platz einnehmen und in unmittelbarer Nähe auch Staus verursachen können.

Multiparker für zahlreiche Fahrräder


Um zu verhindern, dass die Fahrräder an verschiedenen Orten, die dafür in keiner Weise geeignet sind, abgestellt werden können Sie sogenannte Multiparker bei dem Fahrradstaender-Onlineshop.de erwerben. So ermöglichen Sie mehreren Fahrräder gleichzeitig geordnet und nicht sperrend abgestellt zu werden. Multiparker gibt es in verschiedensten Größenordnungen, je nach Bedarf und benötigter Kapazität. Sie profitieren außerdem davon, dass Sie wenig Platz einnehmen, bis zu 10 Fahrräder können den gleichen Platz einnehmen wie nur ein einziges Fahrzeug.

Es gibt verschiedene Möglichkeiten für die Multiparker. So gibt es die einfachen Fahrradständer, in denen die Fahrräder nebeneinander abgestellt werden können. Andere Produkte sind die überdachten Multiparker, die zusätzlich die Fahrräder Ihrer Arbeitnehmer vor Nässe schützen können. Das geringste was Sie den Arbeitnehmern bieten sollten sind Absperrpfosten, an denen Ihre Arbeitnehmer das Fahrrad anschließen können. So wird den Arbeitnehmern ermöglicht das Fahrrad abzuschließen und somit für Sicherheit gegen Diebstahl zu sorgen.

Dienstag, 1. Dezember 2015

Mit dem richtigen Verkehrskonzept lässt sich die Fahrradkultur in Deutschland ausbauen

Sichere Verkehrskonzepte für Fahrräder sollen die Radfahrer unterstützen


Das Fahrrad gehört nach wie vor zu einem der unterschätzten Verkehrsmittel. Im Gegensatz zu unseren niederländischen Nachbarn, schwören nicht ganz so viele Menschen auf den Drahtesel, die Zahl der Nutzer wächst jedoch jährlich. Schuld am langsamen Wachstum sind sicherlich gleich mehrere Gründe. Zum einen sind es undurchdachte Verkehrskonzepte die in der einen Stadt greifen und im nächsten Ort nicht mehr vorhanden sind, zum anderen gilt der Fahrradfahrer in Ballungsräumen bisweilen eher zu einem lästigen Hindernis für Autofahrer. Trotz all dieser Aspekte erfreut sich das Fahrrad einer wachsenden Beliebtheit. Mit den Jahren wurde es Verkehrssicher, robuster und auch in Sachen Diebstahlsicherheit hat sich vieles getan. Zusätzlich dazu gesellt sich der hohe Fitness-Aspekt sowie die Individualität die der Nutzer beim Radfahren erleben kann. Grund genug also, die Fahrradkultur im ganzen etwas genauer zu betrachten.

Chaos in deutschen Städten


Deutschland ist das Land der Autofahrer und des Bürokratie-Dschungels. Trotzdem lieben die Deutschen die Freiheit auf dem Fahrrad genauso wie die erfrischende Naturluft, den Sport und den Sonntagsausflug mit dem Rad. Dieses Chaos an Bedürfnissen ist sicherlich einer der Gründe, weshalb sich die Konzepte für einen sicheren Fahrradverkehr von Stadt zu Stadt so stark voneinander unterscheiden. Viele Gemeinden schneiden sich bereits eine große Scheibe aus den Gegebenheiten der Niederlande ab. Sie unterteilen die Straße nicht nur in Fahrbahn für Autos und Fußgänger, sondern bieten dem Fahrrad eine geeignete dritte Fahrspur. Innerorts klappt diese Lösung seit Jahren sehr gut.