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Mittwoch, 16. Dezember 2015

Fahrrad fahren im Urlaub - Erholung in Perfektion

Fahrrad fahren im Urlaub - Erholung in Perfektion


Ein Fahrradurlaub eignet sich ganz besonders für Leute, die in ihren Ferien nicht faul am Strand oder Pool herumliegen wollen und stattdessen Landschaften genießen, Städte erkunden und sich darüber hinaus noch sportlich betätigen wollen. Mit einem Fahrradurlaub können Sie wunderbar einen aktiven Urlaub verbringen, weil alle Eigenschaften von Natur und Kultur mit Bewegung kombiniert werden. Ein Aktivurlaub mit dem Fahrrad gewährt Urlaubern eine gelungene Abwechslung und verschafft Erholung. Wenn Sie Fahrrad fahren, können Sie von beruflichem Stress Abstand erhalten und neue Energie tanken. Lassen Sie sich einfach auf die Schönheit Ihrer Radstrecke ein und genießen Sie die frische Luft in vollen Zügen. So bekommen Sie Ihren Kopf frei und können neue Eindrücke sammeln. Sie erhalten die Möglichkeit neben der Besichtigung von Sehenswürdigkeiten, noch die Natur am Rande des Radweges zu erleben. Ein Urlaub mit dem Fahrrad ist daher nicht nur ein Aktivurlaub, sondern gleichzeitig ein Städtetrip und Naturgenuss. Er bietet Ihnen eine atemberaubende Abwechslung, wodurch Ihre Ferien zu einem absoluten Erlebnis werden.

Der Urlaub mit Fahrrädern ist bestens geeignet für die ganze Familie. Die Kinder haben viel Energie, wollen sich bewegen und am Urlaubsort neue Erkundungen durchführen, was sie bei einer Reise mit dem Fahrrad gut tun können. Eine täglich zurückzulegende Fahrradstrecke gewährleistet eine körperliche Auslastung, bei dem die Natur und interessante Stationen, die durch Zwischenstopps besichtigt werden können, erlebbar werden. Hinzu kommt, dass ein Fahrradurlaub von der ganzen Familie zusammen verbracht und dadurch zu einem gemeinsamen Erlebnis wird. Die Folge ist ein stärkerer Zusammenhalt der Familie, die bleibende Erinnerungen schafft. Dadurch wird ein gemeinsamer Fahrradurlaub gleichzeitig zu einem optimalen Familienurlaub.

Montag, 16. November 2015

Eine Radtour durch die Wachau

Wer Urlaub in der Wachau macht, dem fällt auf, dass viele Restaurants auf Radfahrer eingestellt sind. Durch die Wachau fließt nicht nur die Donau, sondern neben dem Fluss läuft auch der Donauradweg, der den Fluss von der "Donauquelle" in Donaueschingen (hier fließen die Flüsse Brigach und Breg zusammen) bis zu seiner Mündung ins Schwarze Meer begleitet. Wer mit dem Auto oder dem Zug in der Wachau Urlaub macht, der kann sich dort ein Fahrrad ausleihen und eine der schönsten Touren machen, die nicht nur durch eine der herrlichsten Landschaften führt, sondern auch an interessanten Bauwerken vorbei.


Von Melk nach Willendorf


Die Tour beginnt an einem UNESCO-Weltkulturerbe, dem Kloster Melk. Hier sollte ruhig ein wenig Zeit für die Besichtigung eingeplant werden, da das Stift zu den bedeutendsten Klosterbauten der Welt zählt. Errichtet wurde der Bau in seiner jetzigen Form von 1702 bis 1746. Nach einer ausgiebigen Besichtigung beginnt die eigentliche Tour. Die Fahrt führt zunächst nach Emmersdorf und von dort weiter nach Aggsbach. Die Fahrt führt durch eine Landschaft die aus bewaldeten Klippen besteht, Weinberge begleiten den Fahrer und an der Donau entlang findet er immer wieder einen hübschen Donaustrand. Immer wieder laden Weinlokale zu einem Besuch ein und ab und an lädt eine Burgruine zur näheren Besichtigung ein. In Aggsbach befindet sich die gleichnamige Burgruine, wo Raubritter ihr Unwesen getrieben haben sollen. In Willendorf fanden Archäologen eine Frauenskulptur, die 50 000 Jahre alt ist. 

Montag, 9. November 2015

Radfahren im Urlaub - mit dem Auto sicher auf der Autobahn unterwegs

Radfahren im Urlaub - mit dem Auto sicher auf der Autobahn unterwegs


Radfahren im Urlaub macht Spaß und ist auch noch gesund. Außerdem erlebt der Urlauber die Landschaft intensiver. Nicht an jedem Ort gibt es die Möglichkeiten, sich passende Fahrräder auszuleihen. Falls dies angeboten wird, dann sind die Fahrräder nicht immer von der gewünschten Qualität. Bei längeren Fahrten in den Urlaub, vor allem auf der Autobahn muss ganz besonders vorsichtig umgegangen werden. Die sicherste Methode wäre der Transport im Inneren des Fahrzeuges. Dies ist aber in den meisten Fällen nicht durchführbar, weil ein Fahrrad sehr viel Platz einnimmt. 

Transport im Dachgepäcksträger


Ein Dachgepäcksträger hat Schienen, in denen das Fahrrad transportiert werden kann. Dort können die Räder festgemacht werden. Der Autobesitzer muss auf die zulässige Dachlast achten. Bei einem oder zwei Räder dürfte es keine Probleme geben. Falls aber die ganze Familie unterwegs ist, dann kann die zulässige Dachlast überschritten werden und wenn der Autofahrer aufgehalten wird, droht ein Bußgeld und er muss sich überlegen, wie er mit dem Fahrrädern weiter fährt. Zu beachten ist außerdem, dass sich das Fahrverhalten des Fahrzeuges ändert. Der gewissenhafte Autofahrer passt seine Geschwindigkeit dem Fahrverhalten an. Empfohlen wird eine Höchstgeschwindigkeit von höchsten 120 km/h. Es gibt allerdings keine verpflichtende gesetzliche Vorschrift. Das beladen des Dachgepäcksträger mit den Fahrrädern ist oft nicht einfach. Vor allem bei größeren Fahrzeugen kann das sehr anstrengend sein und sogar gewisse akrobatische Fähigkeiten verlangen. Bei höheren Fahrzeugen sollte eine Trittleiter bereitstehen. Eine Decke schützt den empfindlichen Lack, wenn beim Beladen etwas schiefgehen könnte.

Das Fahrzeug am Heckträger befestigen


Diese Lösung ist dann besonders praktisch, wenn das Fahrzeug eine Anhängerkupplung besitzt, die der Fahrer nicht benötigt. Der Urlauber montiert den Fahrradträger auf die Kupplung. Der Ständer befindet sich nicht weit vom Boden entfernt, so dass das Fahrzeug nur ein wenig angehoben werden muss. Diese Transportmöglichkeit ist für schwere Räder (zum Beispiel Elektrofahrräder) geeignet. Der Vorteil ist, dass das Fahrzeug nicht so sehr auf Seitenwind reagiert, dafür drückt ein schweres Gewicht auf das Heck, was natürlich auch die Fahreigenschaften verändert. 
Wer keine Anhängerkupplung hat, der kann einen Heckträger auch so anbringen, wenn das Fahrzeug eine steile Heckklappe hat. Vans, Lieferwagen und Kombis sind in der Regel dafür geeignet. Die Montage sollte fachgerecht durchgeführt werden. Er darf sich während der Fahrt auf gar keinen Fall lösen, denn das könnte einen schweren Unfall zur Folge haben. Wichtig ist auch, dass der Lack vor Kratzer geschützt wird. Die meisten Monteure verwenden Klebeband. Ein Nachteil ist, dass sich die Heckklappe oft nicht mehr öffnen lässt. 

Mittwoch, 4. November 2015

Erlebnisreiche Fahrradtouren im Urlaub - Fahrradfahren mit der Familie

Erlebnisreiche Fahrradtouren im Urlaub - Fahrradfahren mit der Familie


Der Urlaub wird erst dann so richtig spannend, wenn sich die fremde Kultur oder das Land umfassend erkunden lässt. Wer mit dem Auto oder im Reisebus unterwegs ist, wird nicht sehr viel außer die gängigen Routen entdecken. Das Rad hingegen sorgt für Flexibilität und ermöglicht eine Vielzahl individueller Wege durch Wälder, über Hügel oder an Feldern vorbei um zu Orten zu gelangen, die auf herkömmlicherweise nicht erschlossen werden konnten. So erhalten Sie Einblick in Natur und Fauna, erleben versteckte Restaurants und alte Ruinen, einzigartige Badeparadiese und bieten eine sportliche Betätigung für Ihren Körper. Daher sollte das Radfahren im Urlaub nicht fehlen, sondern ergänzend dazu beitragen, den Urlaub zu etwas ganz besonderem werden zu lassen.

So entdecken Sie das Land


Doch wo bietet sich Radfahren überhaupt an. Gerade in Großstädten fällt das Radfahren mitunter nicht ganz leicht. Doch je ländlicher der Urlaub ausfällt, desto idealer bietet sich das Rad dazu an, die umliegende Gegend zu erkunden. Ein Urlaub auf dem Bauernhof ermöglicht viel Freiheit, Entspannung und den morgendlichen Duft der umliegenden Felder. Ein Auto und der Verkehrslärm würde als störender Kontrast das Wohlbefinden auf dem Bauernhof nicht gerade unterstreichen. Ein Fahrrad passt sich hingegen in die ruhige Kulisse der Natur an und bringt den Reisenden ebenfalls in kurzer Zeit von A nach B. Eine Radtour über das Land muss nicht zwingend auf flachen Wegen erfolgen. Viele Urlaubsreisen spielen sich in Weinanbau-Regionen ab, hier gehören Hügel und Berge zum typischen Erscheinungsbild. Vorbei an Flüssen geht es auf angelegten Radwegen durch die natürlichen Landschaften die jahrhundertelang die unterschiedlichsten Regionen prägten. Das Rad bietet sich in diesem Fall als das ideale Fortbewegungsmittel an um kurze Zwischenstopps an Weinfeldern einzulegen und sich die Arbeit aus nächster Nähe anschauen zu können. Mit dem Rad ist Spontanität angesagt. Eine kurze Rast ist schnell eingelegt, neue Wege können flexibel erschlossen oder die Zeit für ein Picknick eingeteilt werden. Dies ist mit einem Auto nicht so einfach möglich. Neben der Parkplatzsuche steht hier zudem keine sportliche Aktivität im Vordergrund. Der Erlebnisfaktor fällt bei einer Radtour erheblich größer ins Gewicht.

Montag, 2. November 2015

Radfahren im Urlaub - Südtirol bietet eine außergewöhnliche Bergkulisse

Radfahren im Urlaub - Südtirol bietet eine außergewöhnliche Bergkulisse


Südtirol bietet eine außergewöhnliche Bergkulisse, nicht zuletzt wegen dem Blick auf die Dolomiten. Im Sommer nutzen zahlreiche Urlauber aus Deutschland die Chance, die frische Bergluft im Norden Italiens zu genießen. Von München aus sind es gerade einmal vier Stunden Autofahrt bis zur Landeshauptstadt Bozen. Dort angekommen lohnen die Wege mit dem Rad, da die Radwege im Vergleich zum Rest in Italien sehr gut ausgebaut sind. 

Von Bozen nach Trient


Entlang der Etsch geht es in die Hauptstadt vom Trentino, dabei gibt es sehr viel zu entdecken. Viele malerische alte Burgen und Schlösser prägen das Landschaftsbild dieser Region. Die Gesamtstrecke beträgt rund 60 Kilometer und beginnt von Bozen aus in Richtung Salurn, der Grenze zwischen Südtirol und dem Trentino. Es ist zeitgleich die Sprachgrenze, denn im Trentino wird im Gegensatz zu Südtirol kein Deutsch, sondern nur Italienisch und Ladinisch gesprochen. Der Radweg führt vorbei an Weinbergen und Apfelplantagen, denn dafür ist die Region Trentino-Südtirol weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt. Es lohnt ein Abstecher in die Bäckerei für ein Stück Apfelstrudel oder den Besuch auf einem Bauernhof mit Weinverkostung. In den Orten ist das Abstellen des Rades kein Problem, schließlich gibt es durch die Kommunen aufgestellte Fahrradständer. Sogar Reihenanlagen für Räder sind üblich, da kann, wer mit einer Gruppe unterwegs ist, diese ihre Räder ordentlich abstellen. Die teils zweispurigen Radwege sind asphaltiert und für die hügligen bis bergigen Ebenen sind Mountainbikes durchaus angebracht. 

In Trient angekommen, kann das Rad an der Reihenanlage aus Edelstahl im Zentrum abgestellt werden. Unter keinen Umständen sollten Sie die Ansicht des Doms von Trient verpassen, der die alpine Geschichte der christlichen Landsleute im Detail schildert. Am Domplatz lohnt es sich, zu verweilen und den Blick auf die Fresken der umliegenden Häuser zu richten. Machtkämpfe zwischen Österreich und Italien führten im Ersten Weltkrieg dazu, dass es heute die Region Trentino-Südtirol gibt. Das Trentino war zur damaligen Zeit Teil Italiens, während Südtirol Österreich angehörte. Die Geschichte ist lebendig und sorgt unter Einheimischen immer wieder für typisch italienische Diskussionen.